Saemidori heißt „klares Grün“, und der Matcha hält genau das: eine leuchtend frühlingsgrüne Schale, natürliche Süße und fast keine Adstringenz. In Kagoshima aus Yabukita und dem süßen Asatsuyu gezüchtet, ist es zum Cultivar der Wahl für handgepflückten Premium-Matcha geworden — wenn ein Produzent von Hand pflückt, hebt er sich dieses Blatt dafür auf.
Unser Saemidori-Matcha kommt aus Nishio und aus Yame, darunter handgepflückte und Honzu-beschattete Partien. Eine Pflanze, zwei Regionen, verschiedene Beschattungstraditionen — die Unterschiede in der Schale sind Terroir und Handwerk, nie die Genetik. Wer Matcha vor allem als Usucha trinkt und Süße ohne Kanten sucht, fängt hier an.
Ein Hinweis für Etikettenleser: Saemidori und Samidori sind zwei verschiedene Pflanzen — die fast identischen Namen sorgen ständig für Verwechslung. Zuchtgeschichte und Geschmacksarchitektur stehen in unserem Saemidori-Guide. Das Cultivar als Matcha und Gyokuro nebeneinander: das Saemidori-Cultivar-Regal; alle Single-Cultivar-Matchas: hier.































