Saemidori Cultivar
Saemidori heißt „klares Grün“, und der Name ist ehrlich: leuchtende Farbe, natürliche Süße, sehr wenig Adstringenz. 1969 an der Forschungsstation Makurazaki in Kagoshima gekreuzt — Yabukita als Mutter, das süße Asatsuyu als Vater — und 1990 als Tea Norin Nr. 40 registriert, ist es zum Cultivar der Wahl für handgepflückte Premium-Partien geworden.
Dieses Regal zeigt ein Cultivar in zwei Handwerken: handgepflückter Saemidori-Matcha aus Nishio und aus Yame, dazu Hon Gyokuro aus dem Dorf Hoshino von derselben Pflanze. Matcha und Gyokuro entstehen aus demselben beschatteten Blatt, aber in verschiedener Verarbeitung — sie nebeneinander zu verkosten ist der klarste Weg zu verstehen, was das Cultivar selbst beiträgt.
Das volle Profil — Zuchtgeschichte, Geschmacksarchitektur und warum Saemidori und Samidori zwei verschiedene Pflanzen sind — steht in unserem Saemidori-Guide; der Stammbaum im Cultivar-Guide. Alle Single-Cultivar-Tees: hier.














































