Ein Kollektiv von Töpfern, das das Erbe der Hagi-Keramik in Japan fortschreibt.
(Yamaguchi, Japan )
Hagi-Ware, eine traditionelle Töpferkunst aus der Präfektur Yamaguchi, geht auf das späte 16. Jahrhundert zurück, als die koreanischen Töpfer Yi Sukkwang und Yi Kyung von Lord Mori Terumoto nach Japan gebracht wurden. Der erste Brennofen wurde im Dorf Matsumoto errichtet, und Mitte des 17. Jahrhunderts weitete sich die Produktion auf das Dorf Fukawa aus, wodurch zwei Hauptlinien der Hagi-Ware entstanden.
Bekannt für ihre schlichte Ästhetik und die charakteristischen „kannyu“-Glasurrisse, verändert sich Hagi-Ware mit der Zeit, da Tee in die Glasur einzieht – ein lebendiger Ausdruck der japanischen Wabi-Sabi-Philosophie, die Schönheit in der Unvollkommenheit findet.

Der Mensch hinter UNEARTHED
Seit über 15 Jahren sammle ich Keramik und trinke sehr ernsthaft Tee. Diese Erfahrung fließt jetzt vollständig in das Finden und Kuratieren von großartigen Stücken und großartigem Tee.
Wir verkaufen nur, was mir persönlich sehr gut gefällt, und dazu gehört auch der Tee, den ich selbst jeden Tag trinke. Ich wähle jeden Maker selbst aus. Ich probiere jeden Tee, bevor er in den Shop kommt. Ich reise nach Japan und China, um die Menschen zu treffen, die herstellen, was wir verkaufen.
Bis heute liegt das gesamte Vorhaben von Anfang bis Ende in meinen Händen: Einkauf, Logistik, Fotografie, Wissensvermittlung, Etikettierung und das Packen deiner Pakete.
Unsere Galerie, unser Atelier und unser Teeraum sind ein Ort, an dem die Kunst der Keramik und des Tees erlebt und geteilt wird.
Ähnlich dem Konzept der „Utsuwa-Galerien" in Japan zeigen wir monatlich wechselnde Ausstellungen besonderer Keramiker aus Japan, China und Europa.
Darüber hinaus veranstalten wir regelmäßig Workshops und Tea Experiences und beliefern Cafés und Läden mit Matcha und Zubehör zu Großhandelspreisen.
Sehr guter Geschmack. Ich bin hoch zufrieden. Es war der erste 'echte' Matcha überhaupt für mich.
I tried this matcha in four ways: as a classic latte, with water only, cold-whisked with dairy milk, and cold-whisked with oat milk.
With water, it was very bitter and the bitterness stayed on my tongue for a long time. The flavor reminded me of dark leafy greens, herbs, and small herbal medicine lozenges.
It tasted better with milk, but with oat milk it still felt like the water-prepared matcha with milk added afterward. The original bitter and herbal character remained very clear. It is a very distinctive matcha, although the flavor was not really for me.
I tried this matcha in four ways: as a classic latte, with water only, cold-whisked with dairy milk, and cold-whisked with oat milk. It had a sweet aroma and a gentle sweetness that reminded me of boiled peas or sweet cooked vegetables. The sweetness came first, followed by a soft umami taste and a mild creamy feeling. It was smooth, mellow, and enjoyable in different preparations.
My first impression of this matcha in a latte was quite ordinary. The flavor was mild, slightly bitter, and a little rough in texture, so I did not notice any clear character at first.
However, it tasted much better when prepared with water at 70°C. It became creamy, slightly nutty, and much more enjoyable. The aroma was soft and pleasant without being sharp, and the vibrant green color was especially beautiful.
For me, this matcha works much better with water than cold-whisked milk and a classic latte. Cold-whisked with milk was a bit too much creamy.