Mogake Yuzamashi #024
Yuzamashi, Mogake (seaweed) over reduction-fired dark clay; yuzamashi (water cooler)
ca. 250ml
Yuzamashi, Mogake (seaweed) over reduction-fired dark clay; yuzamashi (water cooler)
ca. 250ml
Yutaro Yamada (山田勇太朗, geb. 1992) gehört zur jüngsten Generation der Tokoname-Teekannenmacher — der erste Kyusu-Spezialist seiner Töpferfamilie, der mit selbst gegrabenem Ton, Shudei, Mogake und Yohen arbeitet.
(Aichi Prefecture, Japan )
Tokoname ist einer der Sechs Alten Brennöfen Japans und seit über 900 Jahren ein Zentrum der Keramikherstellung. Besonders bekannt für seine Teekannen aus rotem Ton – die sogenannten Kyūsu – verbinden Tokonames Keramiken Funktionalität mit einer tiefen Verwurzelung in traditionellen Formen. Der eisenreiche Ton des Ortes eignet sich hervorragend für minimalistische, unglasierte Oberflächen, die unter Teeliebhabern sehr geschätzt werden, da sie das Aroma des aufgegossenen Tees positiv beeinflussen. Viele Töpferinnen und Töpfer aus Tokoname sind eng mit der Teekultur verbunden – was sich in der Präzision und Subtilität ihrer Arbeiten widerspiegelt.
Unsere Galerie, unser Atelier und unser Teeraum sind ein Ort, an dem die Kunst der Keramik und des Tees erlebt und geteilt wird.
Ähnlich dem Konzept der „Utsuwa-Galerien" in Japan zeigen wir monatlich wechselnde Ausstellungen besonderer Keramiker aus Japan, China und Europa.
Darüber hinaus veranstalten wir regelmäßig Workshops und Tea Experiences.
Leckerer Matcha, den man auch pur gut trinken kann.
Der Okomidori ist sehr clean, aber etwas zu butter für meinen Geschmack. Passt sehr gut als Matcha Latte
Dieser Matcha ist ausgezeichnet !
Ein delikater und ausgeprägter Geschmack zugleich, außergewöhnliche Farbe ,sehr duftend und ohne jegliche Bitterkeit, er kann zu jeder Tageszeit sehr leicht getrunken werden. Köstlich!
Der Okumidori Matcha überzeugt optisch mit einem intensiven, nahezu leuchtenden Jadegrün und einer ausgesprochen feinen Vermahlung. Nach dem Aufschlagen entsteht eine dichte, gleichmäßige Crema, die Textur wirkt weich, beinahe samtig und bleibt angenehm geschlossen.
Sensorisch zeigt er genau die Qualitäten, für die Okumidori geschätzt wird: ein ausgeprägtes, aber sehr elegantes Umami, begleitet von einer natürlichen Süße und feinen Noten von jungen Erbsen, gedämpftem Blattgemüse und einer dezent nussigen Cremigkeit. Besonders stark ist seine Balance. Die Bitterkeit bleibt sehr zurückhaltend, während die feine Adstringenz dem Matcha gerade genug Struktur verleiht, ohne seine weiche Charakteristik zu stören.
Auch der Nachhall ist bemerkenswert: lang, klar und leicht süßlich, mit einer angenehm frischen, fast mineralischen Komponente. Dieser Matcha versucht nicht, ausschließlich über maximale Intensität zu beeindrucken. Seine eigentliche Qualität liegt in der Präzision und Harmonie zwischen Umami, Süße, Textur und Frische.
Für mich ein herausragender Okumidori, der sowohl als Usucha funktioniert als auch genügend Tiefe und Substanz für eine konzentriertere Zubereitung mitbringt. Ein sehr hochwertiger, kultivierter Matcha mit außergewöhnlich sauberem Geschmacksprofil